Vom 01.07. bis zum 05.07. absolvierten wir die fünf Etappen der Tour du Mont Blanc.

Das Wetter hat es sehr gut mit uns gemeint, sodaß wir alle mit der üblichen Radfahrer-Bräune (oder "Röte") nach Hause gekommen sind. Leider verlief die Tour nicht ganz wie erwartet bzw. sie gestaltete sich oft mehr zu einer Wanderung unter erschwerten Bedingungen, weswegen wir sie zwischendurch zur "TorTour du Mont Blanc" umgetauft haben.

Aber macht Euch selbst ein Bild und schaut Euch die Berichte der entsprechenden Etappen an. Vielen Dank dafür an Rusbeh! Erste Fotos finden sich dort auch. Weitere folgen selbstverständlich nach dem Sichten und Sortieren aller aufgenommenen Fotos und Videos.

Obwohl es phasenweise eine Tortur war, so hatten wir doch eine Menge Spaß und Abenteuer.

Jungs, dafür möchte ich Euch noch einmal ganz herzlich danken!

 

 

Endlich, die neue Tour steht! Im Juli werden wir wieder zu viert aufbrechen, um den höchsten Berg der Alpen zu umrunden. Eine selbstorganisierte Tour nur mit Rücksack und ohne Gepäcktransport! Wir sind alle gespannt, wie wir mit diesen Bedingungen zurecht kommen - und hoffen mehr den je auf gutes Wetter. Jetzt gilt es natürlich erstmal für alle wieder an der persönlichen Form zu arbeiten.

Auf zum MONT BLANC ....

 

Tja, eigentlich sollte hier und jetzt ein wunderschöner Reisebericht über unsere diesjährige Tour zum Mont Blanc stehen. Geplant war eine Umrundung auf eigene Faust, d.h. ohne Reiseveranstalter oder Gepäckservice. Nur mit Rucksack bewaffnet wollten wir in der letzten Juniwoche die Trails des höchsten Bergs der Alpen erkunden.

Manchmal passieren aber leider echt doofe Dinge. In diesem Fall, kann man getrost auch von richtiger Schei.... sprechen. Denn keine vier Wochen vor der Abreise führte bei einer MTB Tour eine Unachtsamkeit meinerseits zu einem folgenschweren Sturz. Da es sich leider nur schlecht mit einer gebrochenen Wirbelsäule und einem gebrochenen Brustbein radeln lässt, hieß das für mich statt dessen, erstmal für ein paar Wochen "ab ins Bett". Der Rest der Truppe zeigte sich solidarisch - nein, keiner hat sich etwas gebrochen und nein, keiner hat sich mit ins Bett gelegt - und wollte nicht in dezimierter Runde die Tour bestreiten. Danke, Leute!

Nun schreitet die Rekonvaleszenz (@ Olli: = "Stadium der Genesung") stetig voran und auch wenn diese Saison quasi gelaufen ist, so wird es Zeit den Blick voraus zu werfen. Zum Glück wird der Mont Blanc ja auch nächstes Jahr noch da stehen, wo er jetzt ist ...

Auch wenn es eine lange Durststrecke zu überwinden gab und die Motivation im Team sehr unterschiedlich war und ist, gibt es doch endlich mal wieder etwas schönes zu Berichten. Matthias und Rusbeh haben sich auf gemacht, neues Terrain zu erschließen:

Transslowenien 2018, Tour vom 15.-22.09.2018

In diesem Jahr galt es ein ganzes Land zu durchqueren. Eine „Transslowenien“ von Kranjska Gora in den Julischen Alpen bis nach Piran an der slowenischen Adriaküste. Eine Woche Mountainbiken abseits bekannter Pfade. Über Alpennord- und Alpensüdseite, vorbei an smaragdene Flüsse und Seen, weiten Karstflächen und endlosen Wälder galt es gut 350 km und 9.500 Höhenmeter zu überwinden. In 6 Etappen durchquerten wir den Westen des Landes, jeden Tag erwarteten uns neue Landschaften und fantastische, einsame Trails.

Eine wunderbare Tour bei schönstem Wetter, organisiert und geguidet von "freiraus mtb-slowenien". Absolut zur Nachahmung empfohlen!

 

Jetzt haben wir es doch noch geschafft....eine gemeinsame Runde 2016!

Aber der Reihe nach:
Vormittags haben wir vier uns bei Rusbeh getroffen, um über die nächste Tour 2017 zu sprechen. Es soll diesmal eine "Tour de Mont Blanc" werden, also einmal rund um den Mont Blanc.

Die Fahrt zu Rusbeh habe ich (Christian) genutzt, um mein doch etwas angestaubtes MTB (die letzte Fahrt war die Schlußetappe unserer Dolomiten-Tour 2015!) etwas einzurollen. Die Technik funktionierte noch ganz gut, was wieder zeigt: Dreck konserviert!

Nach unserer Besprechung ging es dann zu viert durch die Wälder, zuerst Richtung Müngsten, dann weiter Richtung RS Westhausen und durchs Eschbachtal nach Polhausen hoch. Der Weg war meistens gut fahrbar, wobei mir bei meiner grandiosen Kondition einige Steigungen wie in den Dolomiten vorkamen. Zwischendurch gab es sogar einen geschmückten Weihnachtsbaum im Wald zu bewundern:

   

In Polhausen habe ich mich dann abgesetzt und bin nach Hause gefahren, während die anderen noch über Höhrath, Pfaffenberg und Hästen den Rückweg nach Solingen angetreten hatten.

Am Ende standen etwa 35km und 860 Hm auf der Uhr.

Es hat Spaß gemacht und es kann keiner mehr sagen, dass wir nicht zusammen gefahren sind :-)

Noch ein "Beweisfoto":